EXINE AMBROSIA

Brosche / Halsschmuck

lat. „ äussere Zellwand des Pollenkorns “, dient primär dem Schutz der Keimzelle gegen Umwelteinflüsse

In der Auseinandersetzung mit Thema des weltweiten Artensterbens habe ich mich auf Blütenpollen konzentriert.
Die Materialauswahl und Formsprache meiner Arbeiten weisen auf die Zerbrechlichkeit der Ökosysteme.
Sichtbar angedeutete Augenklappen werden abgenommen.
Der Blick wird frei für die besondere Schönheit der Natur, die sich immer weiterentwickelt, niemals still steht.
Seid achtsam !

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NEWS

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ZEUGHAUSMESSE 2020

Berlin
12.-15.11.2020

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KUNST_SALON

IM WERKRAUM 18
STUTTGART
22.10.-07.11.2020

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CHRISTMAS EDITION 2020

Hannover
20.11-12.12.2020

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STAATSPREIS

Gestaltung | Kunst | Handwerk 2020
Landesausstellung

Karlsruhe
28.9. - 25.10. 2020

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KUNST HANDWERK DESIGN 2020

Karlsruhe | Regierungspräsidium
10.-13-12.2020

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MEMENTO MORI

Ludwigsburg | Schloss Favorite
12.9 - 31.10.20

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JJDA 2020 COMPETITION
Japan

Metropolitan Art Museum
Tokio

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GIOIELLI IN FERMENTO 2020

COMPETITON
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FORM 2020
Angewandte Kunst am Bodensee
Ludwigshafen

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ORIGIALE 2020
Angewandte Kunst
Freiburg i.B. / Merzhausen

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schmuck:WERK 2020
Kloster Eberbach
EltvillE

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Jutta Berger Yogaschule

leider wegen der coronakrise verschoben...

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FLUX
Ringe
Piktogramme von Blütenpollen.
(lat. "physikalische Grösse ", als physikalische Grösse bezeichnet man ein Merkmal, wenn es einen Wert besitzt )

Julia Münzing weist mit ihrer neuen Arbeit auf einen fragilen Kosmos, verwandelt leichte Blütenpollen in kraftvollen Schmuck.
FLUX ist ein Kommunikationsinstrument zwischen Natur und Kultur.
Basierend auf mikroskopischen Aufnahmen bestimmter Arten von Pollen, die sich auch auf die Gesundheit ihres Sohnes beziehen, gibt der jeweilige Titel den Ursprung an.
Folgen durch Urbanisierung wie Klimawandel, gefährdete Artenvielfalt, Verknappung natürlicher Lebensräume, zunehmende Allergien - dies ist der gegenwärtige Kontext für Flora, Fauna und Menschen.
Dieser Schmuck kann ein Anreiz sein, den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen im Großen wie Kleinen zu überdenken.
Die einzelnen Modelle werden zunächst in einer selbst entwickelten additiven Technik in Wachs gefertigt und anschließend per Sandguss- oder Cire-Perdue-Methode in verschiedenen Legierungen wie Shibuichi, Bronze oder Sterlingsilber gegossen.

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Julia Münzing auf Art Aura

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